Harlequin

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Harlequin ist eine mittelgroße bis große Blume, sehr kompakt, mit einem sehr ausgeprägten Geschmack und Aroma, mit klaren Noten von Haselnuss, der Süße von Zitrusfrüchten und tropischem Holz.

Sie ist ein Nachkomme von Colombian Gold, einer Indica-Sorte aus Nepal und thailändischen und Schweizer Ökotypen. Eine Pflanze, die jetzt in Italien angebaut wird und deren süßer, sirupartiger Duft sie unverwechselbar macht.

Sie ist ein Nachkomme von Colombian Gold, einer Indica-Sorte aus Nepal und thailändischen und Schweizer Ökotypen.

Wir übertreiben wohl nicht, wenn wir sagen, dass Harlequin eine der besten Qualitäten ist, die wir je auf Lager hatten!

Terpenische Werte

Lemonene
B-Cariopylenene
A-Pinene
Myrcene
Linalool

Harlekin: Eigenschaften, Geruch und Geschmack.

Die Knospen sind rund und sehr kompakt, der Geschmack ist voll und trocken, und das Aroma ist wirklich angenehm, mit mehr Zitrus- und Gewürztönen.

Kräftige und verzweigte Pflanze, die Blüten sind kastanienbraun und ihre Blätter sind mittelgrün mit Stempeln, die in der Farbe von orange bis leuchtend rot reichen, die Knospen sind typischerweise mit klebrigen weißen Trichomen bedeckt.

Die Knospen sind rund und sehr kompakt, der Geschmack ist voll und trocken, das Aroma ist sehr angenehm, mit mehr Zitrus- und Gewürztönen.

Die Knospen haben einen moschusartigen Geruch mit einem Hauch von Blumen und sind für ihren unverwechselbaren Duft und Geschmack, der an Haselnuss erinnert, bekannt.

Reich an Terpenen und parfümierten Harzen, ist Harlequin eine Sorte, die besonders von denjenigen geschätzt wird, die besondere und aufwendige Aromen lieben.

Im Innenbereich kultiviert, ist Harlequin schon vor der Blüte sehr aromatisch. Diese findet in durchschnittlich 8,5 Wochen statt und erreicht ihren Höhepunkt etwa Anfang Oktober.

Es ist kurios, dass Harlequin eine Sorte ist, die im Innenbereich angebaut werden kann.

Kurioserweise ist die Harlequin als internationale Blume ein echtes „Patchwork“, eine Kreuzung zwischen Sorten aus Kolumbien, Thailand, der Schweiz und Nepal.

Es ist diese gemischte Genetik, die uns irgendwie die Erklärung für den Ursprung des Namens der Sorte gibt (wirklich kurios und originell!). „Harlekin“ bezog sich ursprünglich genau auf die knallbunten Kostüme des Harlekin, einer typisch italienischen Karnevalsfigur.